Kondō-Halle

1935
Walmdach
mit Dachziegeln gedeckt (hongawarabuki)
Frontbreite: Über 20 m

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金堂

Das Herzstück dieses alten Tempels
Strahlend in Zinnoberrot und Weiß

Die Kondō-Halle steht im Zentrum der Jingoji-Tempelanlage am oberen Ende einer langen Steintreppe. Dieses große Gebäude hat ein Walm- und Satteldach mit traditionellen japanischen Ziegeln, mit einem großen Ziegel mit Dämonengesicht auf dem Hauptfirst. Im Frühling heben sich die zinnoberrot lackierten Säulen und weißen Wände der Kondō-Halle deutlich von den Kirschblüten ab und im Herbst vom roten Laub.

In der Halle sind die Säulen und gebogenen Stützträger an den Hauptbalken mit farbenfrohen Hōsō-Blumenmustern geschmückt. Der zentrale Raum der Halle ist als inneres Heiligtum ausgewiesen. Es beherbergt das wichtigste Kultobjekt des Tempels, die stehende Statue von Yakushi (Bhaisajyaguru), ein Nationalschatz, umgeben von anderen heiligen Statuen.

Die Halle wurde in der frühen Shōwa-Ära (1926–1989) wiederaufgebaut und gilt als Höhepunkt moderner buddhistischer Tempelarchitektur.

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