Ausgewiesenes materielles Kulturgut der Präfektur Kyōto

Bishamondō-Halle

1623
Walmdach
Kupferbedachung
Inneres Heiligtum: Fukiyose-Diamantgitter-Oberlicht

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毘沙門堂

Ein subtiles Design,
die Herbstblätter des Tempels symbolisierend

Die Bishamondō-Halle wurde 1623 zusammen mit der Godaidō-Halle und anderen Tempelgebäuden wiederaufgebaut. Vor dem Bau der heutigen Haupthalle des Jingoji-Tempels in der frühen Shōwa-Ära (1926–1989) war die Bishamondō-Halle die Haupthalle und beherbergte die stehende Statue von Yakushi (Bhaisajyaguru), ein Nationalschatz.

Das Gebäude hat ein Walm-und Satteldach, ursprünglich mit Holzschindeln, heute aber mit Kupferziegeln. Auf der Südseite ist es mit getäfelten Holztüren und Gitterfenstern ausgestattet. Die Halle verfügt über Vordächer über den Stufen an der Nord- und Südseite. Überall im Gebäude sind Designelemente zu sehen, die das Herbstlaub zelebrieren, wie etwa der Falke auf dem Balkenträger und die Ahornblattmuster, die die Stufenvordächer schmücken.

Heute beherbergt die Halle die stehende Statue von Bishamonten (Vaisravana), ein wichtiges Kulturgut Japans. Vor der Halle steht eine Steinpagode, umgeben von Zedern, Trauerkirschen, Ahornbäumen und Rhododendronbüschen, die im Laufe der Jahreszeiten ihre Farbenpracht verändern.

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