Zweistöckige Pagode

1935

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多宝塔

Quadrat und Kreis übereinander,
ein Symbol der Shingon-Sekte

Diese zweistöckige Pagode steht auf einem Hügel hinter der Kondō-Halle, ruhig eingebettet zwischen Kirsch- und Ahornbäumen. Sie wurde während eines groß angelegten Wiederaufbaus des Tempels in der frühen Shōwa-Ära (1926–1989) errichtet. Bei Ausgrabungen im Zuge des Wiederaufbaus fanden sich die Überreste einer älteren Pagode, demzufolge hier bereits vor Jahrhunderten eine Pagode stand.

Die einzigartige Struktur der Pagode, eine quadratische untere, und eine runde obere Ebene, ist typisch für Shingon-Tempel. Sie hat ein Pyramidendach mit Kupferziegeln und eine exquisit gearbeitete Kassettendecke mit kleinen dekorativen Tafeln. Innen sind die Statuen der Fünf Großen Manifestationen des Bodhisattva Kokūzō (Akasagarbha), die insgesamt als Nationalschatz gelten, in einer Reihe an der Rückwand aufgestellt.

Das Gebäude ist ein hervorragendes Beispiel esoterischer buddhistischer Architektur der Shōwa-Ära, die Stile aus der Kamakura- (1185–1333) und Muromachi-Zeit (1392–1573) übernommen hat.

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